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09.09.2010 | ||
| Katholische Pfarrgemeinde Rosenkranzkönigin | |||
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Archiv/Veranstaltungen 1996 | |||
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Lied 76, Einer hat uns angesteckt Einführung Robert Beten ist wie... S. 17 Andrea Lied 134, Tagesgebet Robert Das andere Vater unser Vroni/Basti Evangelium Mt. 6,5-8 Robert Betspots Immer abwechselnd Die Domherren Erzähler: Die Domherren haben sich in der Kirche versammelt und beten Psalmen. Domherren: Rette mich, Herr, vor bösen Menschen, vor gewalttätigen Leuten schütze mich! Denn sie sinnen in ihrem Herzen auf Böses, jeden Tag schüren sie Streit. Erzähler: Da bricht ein Gewitter herein und ein Blitz schlägt ins Dach ein. Ein Domherr blickt erschrocken auf. Domherr: Ich glaube, wir sollten jetzt aufhören und lieber ein bißchen beten! Predigt: Robert Formes des Betens, Zweck des Betens, usw. Glaubensbekenntnis: Alle zusammen S.136 Fürbitten Andrea Umschreiben von Text Nach der Kommunion: Wer betet nicht? Basti Ein Bauer kam einmal in ein Wirtshaus, in dem schon viele Gäste waren, darunter auch feine Leute aus der Stadt. Der Bauer setzte sich hin und bestellte sein Essen. Wie es ihm gebracht wird, faltet er die Hände und spricht das Tischgebet. Darüber machten sich die Leute aus der Stadt lustig, und ein junger Mann fragte den Bauer: "Bei euch zu Hause macht man das wohl so? Da betet wahrscheinlich alles?" Der Bauer, der inzwischen ruhig zu essen angefangen hatte, antwortete dem Spötter: "Nein, es betet auch bei uns nicht alles." Der junge Mann fragte weiter: "Na, wer betet denn nicht?" "Nun", meinte der Bauer, "zum Beispiel mein Ochs, mein Esel und mein Schwein. Sie gehen ohne Gebet an die Futterkrippe." Schlußgebet Robert |
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